Mit GRÜN aus dem Stillstand!

Von Montag (07.12.) bis Freitag (11.12.) wird an der Ruhr-Uni Bochum das Studierendenparlament gewählt, welches wiederum den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) bestimmt.
Zwischen 9 und 16 Uhr können Stimmen in den Caféterien des jeweiligen Erstfaches abgegeben werden.
Wir als Grüne Jugend Bochum möchten die Grünen und Alternativen Student*innen (GRAS) unterstützen und legen daher allen ökologischen, antifaschistischen, (queer-)feministischen und sozialen Studierenden nahe, für die GRAS zu stimmen.

10 pointsDoch was genau möchte die GRAS an der RUB verändern?

Für eine ökologische und grüne Uni

Mehr als eine Milliarde Euro wird die Modernisierung des Campus kosten. In diesem Zusammenhang plädiert die GRAS dafür, dass im Zuge der Modernisierung ein ökologisches und nachhaltiges Vorzeigeprojekt entstehen soll. Durch Ausschöpfung aller ökologischen Möglichkeiten -und mit Hilfe des umwelttechnischen Know-Hows der Student*innen- soll
Regenwasser genutzt und sowohl Energie, als auch Wärme selbst erzeugt werden.
Die GRAS kritisiert, dass es im AStA kein Ökologiereferat gibt und fordert daher dort ein Referat für Nachhaltigkeit, Verkehr und Ökologie.

Gegen Tierversuche – Für tierversuchsfreie Alternativen

Leider werden bereits seit vielen Jahren an der Uni Tierversuche durchgeführt. Als „Versuchskaninchen“ für Experimente dienen dabei Mäuse, Kleinsttieren, Tauben oder auch Affen. Tierversuchsfreie –und vor allem tierleidfreie Alternativen- sind in den meisten Fällen besser und aussagekräftiger.
Die Grünen und Alternativen Student*innen fordern daher, dass auf diese grausamen Praktiken möglichst schnell verzichtet werden soll. Auch ein Lehrstuhl für die Erforschung von Alternativen zu Tierversuchen halten Mitglieder der GRAS für sinnvoll.

Cannabis-Abgabestelle und Schlafräume

Die GRAS fordert für den Campus eine Cannabis-Abgabestelle. Für den Anbau der Pflanzen soll der botanische Garten genutzt werden. Möglich ist dies jedoch nur mit einer Genehmigung des Gesundheitsministeriums. Doch auch dafür gibt es eine Lösung! Wenn das Projekt von Mediziner*innen, Biolog*innen, Chemiker*innen und Soziolog*innen betreut und begleitet wird, besteht die Möglichkeit eine Genehmigung zu bekommen.
Ein weiterer Plan der GRAS sind Ruhe- bzw. Schlafräume. Wie der Name bereits sagt bekommen Studierende dort die Möglichkeit von dem stressigen Unialltag abschalten zu können. Installiert werden in diesen Räumen neben Betten auch Hängematten.
Vor allem, wenn Student*innen mal die letzte Bahn nachhause verpasst haben, können sie dort sicher die Nacht verbringen.

Wir begrüßen die Ansichten und Ideen der GRAS sehr und empfehlen daher bei den Wahlen des Studierendenparlamentes der GRAS eure Stimme zu schenken.
Für ein grünes Bochum und eine grüne RUB!

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